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 Stageplan



St. Galler Tagblatt
Bernet ist nicht mehr der Jüngling, der vor sieben Jahren sein Boogie-Woogie-Débutalbum lancierte, sondern ein junger, authentischer Mann. Jedem seiner Songs ist dies live anzuhören – wunderbar.

Weinschenk (D)
Sein ausgeprägtes Klavierspiel ist nicht nur begleitend, sondern fordern, fauchend, einfühlsam und auch hart und kompromisslos. Klasse!

Walliser Boote
Lucky Luke, der Mann der schneller schiesst als sein Schatten zieht, würde zweifelsohne neidisch werden: Nicht minder schnell als seine Kugeln durch die Luft fliegen nämlich Elias Bernets Finger über die Pianotasten.

Blues in the northwest (UK)
To sum up another classy offering from mainland Europe, with the Elias Bernet Band tob e added to the ever-increasing blues talent around now – and well worthy of your attention.

St. Galler Tagblatt
Nach drei Stunden und drei Zugaben ist in St. Gallen ein neues Versprechen für die Zukunft geboren – Elias Bernet.








Konzertbericht Zürcher Unterländer

Hackbrett und Piano vereinen sich musikalisch mit einem Däniker «Heli»

Die beiden Musiker, die am Sonntagabend fast zwei Stunden auf der Bühne stehen, gelten als hochkarätig. Zum einen Hackbrettvirtuose Nicolas Senn. Der 27-jährige Appenzeller hat das Schweizer Kastenzither-Instrument auf der ganzen Welt und sogar schon auf dem 5895 Meter hohen Kilimanjaro zu Gehör gebracht. (...) Mit Elias Bernet, dem gleichaltrigen, ebenfalls preisgekrönten von Fernsehen und Radio bekannten St. Galler Pianisten, lässt Senn in Dänikon einen Abend lang Hackbrett und Boogie-Woogie verschmelzen. «Das geht mir unter die Haut. Diese Kombination finde ich mega.» sagt Marlies Schüpbach, Präsidentin der Kulturkommission.





Folklore, Blues und Hack ’n’ Roll quöllfrisch kombiniert

Langenthal - Hackbrettvirtuose Nicolas Senn zündete mit Bluesharper Walter Baumgartner und Pianist Elias Bernet ein bluesiges Schlussfeuerwerk an den 26. Jazz-Tagen Langenthal. [...]"

BZ Berner Zeitung

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Bild: Andreas Marbot



Aargauer Zeitung: Schlager und Wurst für Leib und Seele

Schlager und Wurst für Leib und Seele
"[...] Mein persönlicher Sieger war der «Überraschungsgast»: Der Jazz- und Blues-Pianist Elias Bernet aus St. Gallen gab zusammen mit Hackbrett-Tausendsassa Nicolas Senn eine kurze, mitreissende Einlage mit «Quöllfrisch», einem Medley, sowie, in horrendem Tempo vorgetragen, dem «Circus Renz». Volksmusik, so meisterlich jazzig aufbereitet, heizte bei den zunehmend sinkenden Temperaturen nicht nur ein – sie elektrisierte geradezu. Jedenfalls mich. [...]"

von Rosmarie Mehlin

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Bild: CuPNet Photo Peter



Konzertbericht: Hack`n`Roll zum Znacht

Zuvor rissen Nicolas Senn und Elias Bernet mit "Hackbrett meets Boogie-Woogie" das ganze Publikum von den Sitzen. (…) Mit Klängen in irrwitzigen Tempi ging das Konzert zu Ende. Das Publikum klatschte stehend mehrere Zugaben heraus.

Thomas Brunnschweiler, Wochenblatt



Blues verbindet Generationen

Einfühlsam, mit energiegeladenen Soli, harmoniert Elias Bernet mit seinen Mitmusikern und versprüht bluesige Energie. Von Boogie- Woogie bis Soul, egal, ob funkig-swingend, rockig, oder balladesk: Begleitet von seiner leicht rauen Stimme fliegen die Finger des exzellenten Pianisten über die Tasten.

angehängte Datei/Dokument: 21-10-2013_BZ_Blues_verbindet_Generationen.pdf



Brillantes, Pikantes und eine schwarze Perle, 22.11.2012

Professioneller Bandsound, perfekt abgestimmte Soli und die virtuosen Tastenkünste ihres Leaders wie einst, gepaart mit der aktuellen Szene lassen den Auftritt zu einem brillanten Feuerwerk auflodern. Alte Hits wie Louis Jordans "Early in the Morning" oder "Blues Ain`t Nothing" von Johnny Copeland wirken mit Elias Bernets verbindlichem Gesang wie neu definiert. Erstaunlich sind auch die vielen Eigenkompositionen im Programm. Da stimmt einfach alles und das Publikum weiss dies zu schätzen (...).
Via Bild gelangt man zum Volltext



weinschenk.de, 19.12.2010

[...] Stimmlich ist Elias gewachsen und sehr variabel geworden. Sein ausgeprägtes Klavierspiel ist nicht nur begleitend, sondern fordernd, fauchend, einfühlsam und auch hart und kompromisslos. Klasse! [...]

angehängte Datei/Dokument: Elias Bernet_Live is a Ball.pdf



Blues in the northwest, United Kingdom

ELIAS BERNET BAND
“Life Is A Ball”
(EBB Productions – promo)

[...] To sum up another classy offering from mainland Europe, with the Elias Bernet Band to be added to the ever-increasing blues talent around now – and well worthy of your attention.

Grahame Rhodes

angehängte Datei/Dokument: blues in the northwest, UK.pdf



Paris on the move

[...] Autre atout de cet album, les onze compos (sur les treize titres proposés) signées Elias Bernet qui démontrent que le garçon est non seulement un brillant chanteur et joueur de claviers mais aussi un auteur-compositeur de talent. Un mec passablement doué qui fut l’invité du bluesman référence en Suisse, Philipp Fankhauser, c’est dire le potentiel de ce jeune prodige qui a choisi le blues pour s’exprimer et courir. [...] le monde.

Frankie Bluesy Pfeiffer

angehängte Datei/Dokument: Paris on the move.pdf



Bluesnews Magazine, Ausgabe 61

Elias Bernet Band - Life is a ball
Dass auch der Eidgenosse durchaus den Blues haben kann, stellt der 25-jährige Keyboarder und Sänger Elias Bernet aus dem schweizerischen St.Gallen auf seinem aktuellen Album "Life is a ball" nachdrücklich unter Beweis. Frisch und dynamisch groovend schallen einem hier dreizehn Tracks aus den Lautsprechern entgegen, die sämtlich im Spannungsfeld von Blues, R&B und Soul angesiedelt sind und zum grössten Teil aus der Feder des Bandleaders und seines Produzenten Greg Galli stammen. Dabei wird Bernets vierköpfige Tourband von einem druckvoll agierenden Bläsersatz sowie den beiden Gastsängerinnen Freda Goodlett und Vera Kaa unterstützt., was dem Bandsound in Sachen Klangfülle und Variationsbreite hörbar zugute kommt. Und dass sich der Schweizer neben seinen kompositorischen und gesanglichen Fähigkeiten darüber hinaus auf den Klaviertasten ebenso behände zu bewegen weiss, wie Comicstrip-Cowboy Lucky Luke den Colt zu ziehen vermag - so ein Vergleich aus einem Konzertbericht des "Walliser Boten" -, kann er natürlich am besten bei dem Boogie-Woogie-Instrumental "High Spirits" unter Beweis stellen.



Coop Zeitung, 23.03.2010

Er ist erst 25 Jahre alt, der St.Galler Sänger und Pianist Elias Bernet. Doch wie er mit seiner Band auf seinem Album "Life is a ball" daherkommt, lässt auf einen "alten Fuchs" der Unterhaltungsmusik schliessen. Egal, ob funkig oder swingend, rockig oder folkig, balladesk oder als Pianist im Boogie-Woogie: Bernet lässt seine Zuhörerschaft nicht kalt. Im Gegenteil: Unbewegtes Zuhören wird hier zur Qual.



Landbote Winterthur, 23.02.2010

Bernet und Blues
Sein Name und seine äussere Erscheinung wirken so wohlbehütet schweizerisch wie die Liste der Sponsoren im Booklet mit den Logos dreier Banken und der Stadt St. Gall en. Umso mehr überrascht die erwachsene, kraftvoll e Stimme von Elias Bernet. Auf seinem zweiten Album «Life Is A Ball » beweist der 25-jährige Ostschweizer, dass er sich vor deutschen Croonern wie Tom Gaebel nicht zu verstecken braucht – dies nicht zuletzt dank seiner ausgezeichnet spielenden Band mit ihrem satten Sound. Auf dem ersten Album vor sieben Jahren hatte sich der Sänger und Pianist Bernet noch ganz dem Boogie-Woogie hingegeben, jetzt erweist er sich als gewiefter, Soul, Funk und Blues verschmelzender Komponist. Die Songs wirken zwar zuweilen noch etwas statisch und mit abstrakten Gedanken beladen – als würde jemand reden, statt zu handeln; der Coverversion von «Don’t Give Up On Me» fehlt es an Tiefe. Anders tönt es in verspielteren Stücken wie «Am I Nuts?» sowie im mitreissenden «Lethargy», wo Bernet das berühmte Türchen öffnet und die Gefühle frei in seine Stimme einfliessen l lässt. «Thanks To The Blues» ist ein Duett mit Vera Kaa, die Begleitstimmen singt Freda Goodlett. (dwo)

Life Is A Ball
Elias Bernet Band
ebb productions



Zürcher Unterländer

Elias Bernets Liebe und Respekt für den Blues sind in jedem Ton spärbar. Am 12. Februar erscheint das neue Album «life is a ball» von der Elias Bernet Band. Dieses überzeugt mit erfrischenden und vielseitigen Songs mit Einflüssen aus Blues, Soul, Funk und Boogie-Woogie. Die Aufnahmen zu diesem Album fanden unter der Regie von Produzent Greg Galli statt, der mit Musikern wie Marc Sway, Michael von der Heide, Fabienne Louves und Vera Kaa zusammenarbeitet. Die meisten Songs stammen aus Elias Bernets und Greg Gallis Feder.
Die CD, die mit der engergiegeladenen Tourband aufgenommen wurde, ist mit fulminanten Bläsersätzen und charismatischen Backing-Vocals und Addlipps von Frea Goodlett angereichert. Den krönenen Abschluss macht ein berührendes Duett Elias Bernet mit Vera Kaa.

Annemarie Chiabotti



St.Galler Nachrichten

Der St.Galler elias Bernet schlägt ruhigere töne an. Vom Boogie Woogie hat er sich zum Blues gewendet , da dort die tiefe, die er suchte vorhanden war. und seither macht der den Blues wieder populär. [...]

angehängte Datei/Dokument: St.Galler Nachrichten.pdf



St.Galler Tagblatt, 25.01.2010

Ein perfektes Blues-Momentum
[...] Bernet ist nicht mehr der Jüngling, der vor sieben Jahren sein Boogie-Woogie-Débutalbum lancierte, sondern ein junger, authentischer Mann. Jedem seiner Songs ist dies live anzuhören – wunderbar.

angehängte Datei/Dokument: Ein perfektes Blues-Momentum.doc



St.Galler Tagblatt, 21.01.2010

"Ich bin ein Suchender"
Vor sieben Jahren galt er als Boogie-Woggie-Wunderknale. Morgen tauft der St.Galler Pianist Elias Bernet im Gambrinus mit „Life is a ball“ sein vorzügliches Blues-Album. Darauf ist das Zweifeln und das Suchen ein Thema.

angehängte Datei/Dokument: Ich bin ein Suchender.doc



Anzeiger, 20.01.2010

Er spielt uns den Blues
Der junge St. Galler hat sich in der Schweizer Bluesszene einen Namen gemacht, und das, obwohl er keine Klaviernoten lesen kann. Kurz vor der Taufe seiner neusten CD besuchte der anzeiger Elias Bernet zu Hause.


angehängte Datei/Dokument: Anzeiger.doc



St.Galler Tagblatt, 2.11.2008

Jung, frech und dynamisch
Im Restaurant Schnell mussten viele Leute mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Das störte kaum jemanden; die meisten nahmen das gerne in Kauf, um die junge Band Elias & Friends zu hören und zu sehen. Wie im Stadthof spendete das Publikum auch im «Schnell» für Solo-Darbietungen immer wieder lautstarken Szenen-Beifall. «Was Elias hinschmetterte, ist einfach genial», begeisterte sich ein Besucher.



Walliser Bote, 10.11.2008

Blues ist nicht einfach . . . Blues
Lucky Luke, der Mann der schneller schiesst als sein Schatten zieht, würde zweifelsohne neidisch werden: Nicht minder schnell als seine Kugeln durch die Luft fliegen nämlich Elias Bernets Finger über die Pianotasten: Boogie-Woogie ist wahrlich nichts für bedächtige Händchen. (...)
Kraftvoll und temporeich daher kam anschliessend das Konzert des St. Galler Boogie-Woogie-Spezialisten Elias Bernet. Gut in Fahrt war auch seine Band. Vor allem der Gitarrist setzte einige Akzente, aber auch die beiden Bläser überzeugten. Zuweilen kam der Sound «Blues Brother»-mässig von der Bühne runter, aber auch die langsameren Stücke tönten gut. «Än starchi Stimm fer äso äs schmächtigs Büöbji», beurteilte eine Zuhörerin die gesangliche Leistung von Elias Bernet. Was sich durchaus als Lob auffassen liess (...)

angehängte Datei/Dokument: Artikel Visp.doc



Anzeiger, 25.10.2006

[...] Später folgte Elias Randy Lippincotts Einladung, mit ihm in den Staaten Pennsylvania und New Jersey zu touren, was ein „unvergessliches Erlebnis“ war. Es folgte noch ein Auftritt mit Charlie Love („best unsigned band of Chicago“), und seine CD wurde im US-Radio vorgestellt. Nun erhält das Ostschweizer Publikum die Gelegenheit, Elias Bernet wieder einmal in der „Moststube“ zu erleben. [...]

angehängte Datei/Dokument: Artikel 1.doc



St.Galler Tagblatt, 29.04.2006

Der St.Galler Boogie- und Blues-Pianist Elias Bernet und seine Band lockten viel Publikum an: Das Hotel Sonne in Gossau platzte aus allen Nähten. Kurzfristig wurden alle Tische nach draussen geräumt. [...]



St.Galler Tagblatt, 05.04.2006

«Takin' the path home» hat Bernet sein Debütalbum, das er als 18-Jähriger fertig gestellt hat, genannt und von diesem Weg wird der St. Galler auch als 80-Jähriger noch nicht abgekommen sein. «Der Blues ist unerschöpflich, wer ihm einmal verfallen ist, bleibt es ein Leben lang.» Bernet lässt sich von nichts und niemandem drängen, er mag keinen Druck. «Hey, listen, Mr Drill, I think differently than you. You got to know, I'm not like you. No more stress, Mr Drill», singt er. Elias Bernet ist nicht nur ein talentierter Pianist und Songschreiber, in ihm schlummert auch ein guter Bluessänger. «Du hast eine schöne, elegante und sonore Stimme, die mich ansatzweise an Charles Brown erinnert» [...]

angehängte Datei/Dokument: Artikel 3.doc



St.Galler Tagblatt, 05.01.2006

Sein CD-Erstling aus dem Jahr 2003 mit elf Stücken, davon zehn Eigenkompositionen, entlockt auch gestandenen Bluesmännern euphorische Kommentare. US-Bassist Randy Lippincott meint: «Seine Solo-Performances sind hypnotisierend und sehr polyrhythmisch.» Philipp Fankhauser, Thuner Bluesmusiker und ein Förderer Bernets, vergleicht ihn gar mit dem 1999 verstorbenen Bluessänger Charles Brown.

angehängte Datei/Dokument: Artikel 4.doc



Ostschweizer Spiegel mit Charisma, 23.02.2005

Takin’ The Path Home», enthaltend insgesamt 11 Songs aus den beiden Genres, von denen deren 10 aus Elias’ Feder stammen. Ausnahmslos gelungene Demonstrations-Vehikel für seine (in Anbetracht des jugendlichen Alters) bereits erstaunlich ausgereiften pianistischen Fähigkeiten, aber auch für seine feine Begleittruppe, bestehend aus dem groovig raspelnden Saxophonisten Peter Lenzin, dem gleissende Melodielinien hervorzaubernden Gitarristen Manfred Pristas, dem soliden Bassisten Roland Christen sowie dem traumwandlerisch sicheren, mit viel Relaxedheit und Einfühlungsvermögen ausgestatteten Massimo Buonanno.

angehängte Datei/Dokument: Artikel 5.doc



St.Galler Tagblatt, 14.12.2004

Mit beiden Händen, mit Ellenbogen oder mit den Füssen spielend, vor oder hinter dem Klavier stehend: Das Nachwuchstalent, das auch schon bei verschiedenen Fernsehauftritten zu glänzen wusste, zeigte sich als virtuoser Derwish der schwarzen und weissen Tasten.

angehängte Datei/Dokument: Artikel 6.doc



St.Galler Tagblatt, 28. August 2003

Der Käfig voller Talente fährt zur Höchstform auf. Noch immer treibt Elias' linke Hand den Walkin'-Bass voran, folgen ihm seine Musiker artig. Die «Mostuberia» gibt sich dem süffigen Blues-Gebräu nun vollends hin, klatscht mit, applaudiert bei gelungenen Solis wohlwollend. Schlagzeuger Buonanno (Europameister und dreifacher Schweizer Meister) wuchtet ein derart grossartiges, mehrminütiges Solo in den Saal, dass die Besucher erst irritiert und dann vollends begeistert sind. Nach drei Stunden und drei Zugaben ist in St. Gallen ein neues Versprechen für die Zukunft geboren - Elias Bernet. Wetten, dass die finale Standing Ovation in der Moststube nicht seine letzte sein wird?

angehängte Datei/Dokument: Artikel 7.doc







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